Scott und Mark Kelly: Das bedeutet die Zwillingsstudie der Nasa

Scott und Mark Kelly: Das bedeutet die Zwillingsstudie der Nasa

  15 Apr 2019

Wieder auf der Erde aufzuschlagen nach einem Flug ins All, das fühle sich an, als würde man, „die Niagarafälle in einem Fass herunterrollen, während man brennt“, sagt Scott Kelly. Aber die Landung sei nach seiner letzten und größten Weltraummission nun wirklich nicht das Schlimmste gewesen. Das Schlimmste waren die Wochen nach der Landung. Er habe sich gefühlt wie ein Grippekranker, Fieber, Dauerübelkeit, Schwindel. Seine Waden schwollen auf die Größe von Ballons, seine Haut überzog sich mit Ausschlag und schmerzte bei jeder Berührung. Er war hundemüde, und das noch über Monate.

Scott Kellys letzte Weltraummission hatte 340 Tage gedauert, fast ein ganzes Jahr. Sie hatte nur ein Ziel: herauszufinden, was ein solcher Langzeitaufenthalt im Weltraum mit einem Menschen macht – zum Beispiel auf dem Weg zum bisher unerreichten Mars.



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